Bewusstsein

Spiritueller Wandel

Petra Grothe alle, Bewusstsein 1. Juli 2020

Wir brauchen einen kulturellen und spirituellen Wandel. Aber wie soll das gehen?

 

Von Dirk C. Fleck

Der Mann ist Professor für Umweltpolitik und Nachhaltige Entwicklung an der Yale University in New Haven (Connecticut), eine der renommiertesten Universitäten der Welt. Er war Chefberater der Nationalen Umweltkommission unter den US-Präsidenten Jimmy Carter und Bill Clinton. Aber erst jetzt ist bei ihm der Groschen gefallen. Sein Name: Gus Speth. In einem Interview mit der New York Times kommt Speth, der über Jahre hinweg in wichtiger Position vor einem drohenden Ökozid gewarnt hatte, zu einer nicht gerade ermutigenden Erkenntnis. „Früher dachte ich,“ so sein deprimierendes Statement, „dass die größten Umweltprobleme der Verlust der Artenvielfalt, der Kollaps der Ökosysteme und der Klimawandel wären. Ich dachte, 30 Jahre gute Wissenschaft könnte diese Probleme angehen. Ich habe mich geirrt. Die größten Umweltprobleme sind Egoismus, Gier und Gleichgültigkeit, und um mit ihnen fertig zu werden, brauchen wir einen kulturellen und spirituellen Wandel. Und wir Wissenschaftler wissen nicht, wie man das macht.“

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Bipolare Atemtypen

Bipolare Atemtypen

Unterschiedliche Atemtypen und die Einwirkung im Yoga

Im Yoga-Unterricht frage ich mich immer wieder, warum einzelne Übungen oder verschiedene Ausführungen der einzelnen Asanas völlig unterschiedlich erlebt werden können. Warum gelingt der einen eine bestimmte Übung mit Leichtigkeit, während der andere die jeweilige Asana nur mit großer Anstrengung ausführt? Sind Beweglichkeit, Kraft und Ausdauer, individuelle Anatomie oder die momentane psychische Verfassung die einzigen Gründe?

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Die Koshas in der Yoga-Therapie

Die Koshas in der Yoga-Therapie

Im Yoga finden sich verschiedene Lehren, die den Menschen in seiner Ganzheitlichkeit mit seinen vielfältigen Funktionen beschreiben. Die Lehre der Koshas, der feinstofflichen Energie- oder Körperhüllen, geht auf die Upanishaden zurück, die zu den ältesten Yogaschriften Zählen. In der Taittiriya Upanishad werden die fünf Koshas im Zusammenhang mit Erfahrungen in der Meditation und dem Durchschreiten der verschiedenen Bewusstseinsebenen beschrieben. Im Alltag können die Hüllen / Schleier durch erhöhtes Bewusstsein deutlich erfahrbar werden, denn sie färben unseren Blick und unsere Erfahrung mehr oder weniger, d.h. wir erleben die Wirklichkeit aufgrund der Schleier anders, als sie ist. Es geht darum, unser Bewusstsein zu erhöhen und diese Schleier zu durchdringen.

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Bewusstsein und Schamanismus

Bewusstsein und Schamanismus

Bewusstsein ist vor allem eine Funktion des Geistes. Im passiven Zustand ist es empfänglich. Im aktiven Zustand befasst es sich mit dem, was wir “Denken” nennen. Die Wahrnehmumg nicht alltäglicher Wirklichkeiten geschieht durch das passive Bewusstsein – durch einfaches Beobachten, durch einfaches Gewahrsein.

Aus “Die Kraft der Indianer”, Kapitel 2, von Kenneth Meadows

Loslassen im Schamanismus

Loslassen im Schamanismus

Die Entspanung der schamanischen Art ist eine Technik des Loslassens. Für die meisten von uns, die in einer modernen Hochlesitungsgesellschaft leben, beinhaltet das mehr als physische Entspannung der Muskeln, denn der Stress unter dem wir leiden, ist weniger die Folge physischer Überanspruchung als vielmehr die eines emotionalen und mentalen Drucks.

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Das feine Stimmen der Sinne

Petra Grothe Bewusstsein 27. Mai 2020

Das feine Stimmen der Sinne

Denn der Geist ist die Lebens-Kraft. Er ist die unsichtbare Essenz in allem Manifestierten. Er ist die Kraft, die alles Lebendige durchströmt und ihm die Energie schenkt, sich in seiner jeweiligen Identität und Individulaität auszudrücken. Und obgleich der Geist alle Lebensformen durchströmt, bleibt er weitgehend “unerkannt”, weil er sich hinter der augenscheinlich physischen “Erscheinung” der Dinge verbirgt.

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Der sechste Kondratieff – Psychosoziale Gesundheit

Petra Grothe alle, Bewusstsein 10. Mai 2020

Der sechste Kondratieff – Psychosoziale Gesundheit

Körperliche, geistige, seelische, soziale und spirituelle Gesundheit sind nötig, um heilende Veränderungen in der Welt zu ermöglichen, davon spricht in unserem Gesundheitswesen, nennen wir es lieber Krankheitswesen, keiner, leider :-(.

Psychosoziale Gesundheit als soziale Therapie

… Ein geistig gesunder Mensch nimmt keine Drogen, kann maßhalten, geht verantwortungsvoll mit den natürlichen Ressourcen um. Ein seelisch gesunder Mensch betrügt nicht, ist nicht käuflich, ist wahrhaftig. Ein sozial gesunder Mensch beutet andere Menschen nicht aus, raubt keine fremden Wohnungen aus, hat Gemeinschaftsgefühl. Ein spirituell gesunder Mensch hat eine vertrauensvolle Beziehung zu Gott, tritt für Versöhnung, Gerechtigkeit und Frieden ein und verbreitet weder Hass noch Gewalt.

Ohne das Bemühen um eine Gesundung der Menschen, genauer: des Innenlebens der Menschen, wird es nicht gelingen die soziale Unordnung nachhaltig abzubauen und die Wirtschaft auf ein zukunftsorientiertes Fundament zu stellen.

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Der Corona Virus / Covid 19 – Was können wir tun?

Petra Grothe Bewusstsein 28. April 2020

Der Corona Virus / Covid 19 – Was können wir tun?

1. Jedes Lebewesen und somit jedes Leben wertschätzen, egal ob dir das Lebewesen nah ist oder in weiter Ferne sein einzigartiges Leben lebt.
2. Sich mit dem Tod anfreunden, denn Leben und Tod sind untrennbar. Die Urangst aller Ängste, die Angst vor dem Tod, ist Ursache für Verwirrung und Unwissenheit. Nicht das Leben an sich ist wertvoll, sondern das, was wir aus dem Leben machen. Das ist unsere besondere Herausforderung und Verantwortung als Mensch. Read More